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Gemeinde Rothenbuch
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Bauantrag



Prüfung von Bauanträgen

Wichtige Hinweise für die Einreichung von Bauanträgen

Mit dem Bauantrag wird die Erteilung einer Baugenehmigung für baugenehmigungspflichtige Bauvorhaben beantragt.

Bauanträge können nur dann in der nächsten Sitzung des Bauausschusses oder des Gemeinderates behandelt werden, wenn sie rechtzeitig und vollständig bei der Gemeindeverwaltung eingereicht werden. Die Sitzungen des Ausschusses finden regelmäßig an den Sitzungstagen um 19.00 Uhr vor der Sitzung des Gemeinderates statt. Die Bauanträge etc. müssen der Gemeindeverwaltung spätestens 14 Tage vor der Sitzung vorliegen. Zu spät eingegangene Bauanträge können ansonsten erst in der darauf folgenden Sitzung behandelt werden. Die genauen Sitzungs-Termine entnehmen Sie bitte dem Sitzungskalender unter

https://www.rothenbuch.de/seite/de/gemeinde/094:200/-/Sitzungskalender.html

 Voraussetzungen

Der Bauantrag ist unter Verwendung der amtlich vorgeschriebenen Formulare, erhältlich im Fachhandel oder zum Download unter

http://www.stmb.bayern.de/buw/baurechtundtechnik/bauordnungsrecht/bauantragsformulare/index.php
)

zu stellen. Er ist mit den erforderlichen Unterlagen (dreifach)
bei der Gemeinde einzureichen.

Eine genauere Ausführung hierzu ist der Bauvorlagenverordnung (BauVorlV) zu entnehmen. Fundstelle:

http://www.gesetze-bayern.de/Content/Document/BayBauVorlV2008/true

 

Der Bauantrag muss vom Antragsteller und von einem bauvorlageberechtigten Entwurfsverfasser (Architekt, Bauingenieur; bei kleineren Bauvorhaben, insbesondere Ein- und Zweifamilienhäuser auch Handwerksmeister des Bau- und Zimmererfachs und staatlich geprüfte Techniker) unterschrieben sein.
Die Gemeinde legt den Bauantrag nach der Entscheidung über die Erteilung des Einvernehmens der unteren Bauaufsichtsbehörde (Landratsamt) vor. Das heißt jedoch nicht gelichzeitg, dass das Vorhaben genehmigt wurde oder tatsächlich genehmigungsfähig ist. Dies zu prüfen ist Aufgabe der Bauaufsichtbehörde im Baugenehmigungsverfahren.


Fristen

Die Baugenehmigung erlischt, wenn innerhalb von vier Jahren nach Erteilung der Genehmigung mit der Ausführung des Vorhabens nicht begonnen oder die Bauausführung vier Jahre unterbrochen worden ist.
Die Frist kann jeweils um bis zu zwei Jahre verlängert werden, wenn der Antrag vor Ablauf der Geltungsdauer über die Gemeinde der unteren Bauaufsichtsbehörde zugegangen ist.





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